Bildschöne, goldene Bamboo / Bambus Tischampe / Tischleuchte. Ein toller Designklassiker. Entwurf des deutschen Designers Ingo Maurer aus dem Jahre 1968. Aus hochwertigem Messing gefertigt, ist die außergewöhnliche Mid-Century Leuchte, ein wahrer Hingucker für Ihr gepflegtes Zuhause

Höhe 83 cm / Durchmesser 41 cm

Produktionszeitraum 1970 bis 1979 / Hergestellt in Deutschland

Der dimmbare An- und Ausschalter dieser Lampe ist im Originalzustand, er funktioniert nicht mehr und muss erneuert werden. Leuchtmittel: E27 Fassung.

Guter Erhaltungszustand, Orginalkennung vorhanden.

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Ingo MaurerIngo Maurer 1932 auf der Insel Reichenau geboren, studierte von 1954 bis 1958 Grafikdesign. Von 1960 bis 1963 wanderte er in die USA aus, wo er als als freiberuflicher Designer in New York und San Francisco seine Entwürfe für Kaiser Aluminium und IBM erstellte

Nach Deutschland zurück gekehrt, eröffnete er 1966 die Industriedesign Firma Design M in München, spezialisierte sich auf Beleuchtungen und entwickelte, produzierte und vertrieb eigene Entwürfe für Leuchten zur Produktreife

«Bulb», einer seiner ersten Entwürfe aus dem Jahre 1966, eine übergroße Glühbirne in einem verchromten mundgeblasenem Glas.wurde bereits 1969 in die Design Collection des Museum of Modern Art aufgenommen Sein erster Entwurf einer Leuchte aus ebendiesem Jahr war Bulb, eine übergroße Glühbirne in einem verchromten mundgeblasenem Glas.

Das Unternehmen Design M wurde in Ingo Maurer GmbH umbenannt und vergrößert. Der Firmensitz blieb jedoch stets in München. Seinen internationalen Durchbruch hatte Maurer 1984 mit dem neuartigen Lichtsystem „YaYaHo“, eines der ersten Niedervolt-Seilsysteme für Halogenreflektoren.

1989 zeigte die Fondation Cartier pour l’art contemporain in Jouy-en-Josas bei Paris Maurers nicht kommerzielle Arbeiten. Die Ausstellung mit dem Titel Ingo Maurer: Lumière Hasard Réflexion war ein grosser Erfolg. Seitdem wurden seine Entwürfe und Objekte in zahlreichen Ausstellungen gezeigt:

Maurer erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Chevalier des Arts et des Lettres vom französischen Kulturminister (1986) und den Georg Jensen Preis, Kopenhagen (2002).

2005 wurde er von der Royal Society of Arts in London zum Royal Designer of Industry erklärt.

Seit den 1990er-Jahren widmete sich Ingo Maurer neben der Entwicklung von Innenleuchten der Planung von Lichtinstallationen an öffentlichen Orten. Von ihm stammt unter anderem das Lichtkonzept des U-Bahnhofs Münchener Freiheit.

Auf Messen der Einrichtungsbranche in Frankfurt, Köln und Mailand fiel er seit den 1970er Jahren durch seine ungewöhnlichen Präsentationen auf. 1999 eröffnete er einen eigenen Showroom in New York, 2009 einen zweiten, größeren Showroom in München, der auch für Ausstellungen genutzt wird.

Maurers Faszination für unverkleidete Glühbirnen beeinflusste seine Hinwendung zum Pop Art. Seine Werke sind Bestandteil weltweiter Sammlungen und werden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, wie beispielsweise Ingo Maurer: Arbeiten mit Licht in der Villa Stuck, München (1992), Licht licht im Stedelijk Museum in Amsterdam (1993), ephemer visionär Ingo Maurer.Licht im Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt. Das Vitra Design Museum organisierte 2002 die Ingo Maurer: Light – Reaching for the Moon, eine Wanderausstellung, die in Europa und in Japan gezeigt wurde. 2007 zeigte das Cooper-Hewitt National Design Museum in New York die Ausstellung Provoking Magic: Lighting of Ingo Maurer

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